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„Wer loslässt hat zwei Hände frei“

Meister Han Shan: Bezüge zwischen Feng Shui und Buddhismus

Meister Han Shan

„Feng Shui Aktuell“-Chefredakteurin Marianne Rattay im Gespräch mit Meister Han Shan

(M.R.=>Marianne Rattay, H.S.=>Han Shan)

Ruhe finden, Bewusstsein schärfen und neue Türen öffnen. Nur ein ruhiger Geist wird die Wahrheit entdecken. Meister Han Shan vermittelt in seinen Seminaren und Kursen die Grundlagen des „Law of nature“ – den natürlichen Energiegesetzen. Diese Lebensgesetze und Meditationstechniken helfen, das Leben klarer zu sehen und sich mehr Freiraum zu schaffen.

Chefredakteurin Marianne Rattay sprach nach einem solchen Seminar mit Meister Han Shan.

M.R.    Sie sind Buddhist?
H.S.    Ja. Ich habe die Lehre des Buddha verinnerlicht, obwohl Buddhismus nicht viel mit Religion zu tun hat.
M.R.    Was möchten Sie gerne meinen Lesern vermitteln? Was interessiert die Menschen was sie tun?
H.S.    Nehmen wir z.B. Feng Shui. Feng Shui ist ja ein Teil der universellen Energiegesetze. Diese Gesetze beeinflussen und bestimmen unser Leben, unsere Umgebung. Im Prinzip alles was damit zusammenhängt und existiert.

Ich habe in meinem Leben diese universellen  Energiegesetze realisiert. Ich fühle mich ihnen  direkt verbunden. Ich weiß wie sie funktionieren,  kann mit ihnen umgehen und wende sie in   meinem Leben an. Eine sehr einfache Art mein Leben  zu gestalten.  Es ist ein konstanter Energieaustausch zwischen  dem Menschen und seiner Umgebung. Und Feng  Shui ist ein großer Teil davon.
M.R.    Kann man sagen, dass sie sich mit Feng Shui beschäftigt haben? Es ist ja eine Auslegungssache.
H.S.    Ich habe mich schon vor meiner Zeit als Mönch damit beschäftigt. Ich hatte zu der Zeit Verbindung zu dem Fengshui Meister von Singapur, der auch gleichzeitig Obermönch war und Personal-Aviso und Ratgeber des Präsidenten. Ich habe sehr viel bei ihm gelernt.
M.R.    Sie haben sicherlich eine bewegende Geschichte. Woher sind Sie gebürtig? Von der Sprache her müssten sie aus Oberhessen kommen.
H.S.    ( lacht ) Ich komme aus Offenbach.
M.R.    Also ein waschechter Hesse. Wie kommt so ein echter Offenbacher Junge dazu, in Thailand  ein Mönch zu werden?

H.S.     Das ist eine sehr lange Geschichte und deshalb habe ich ja mein Buch geschrieben: Wer loslässt hat zwei Hände frei. Ganz kurz in groben Zügen: Der Offenbacher ging aus Offenbach weg, weil ihm Offenbach zu eng wurde, und er die große weite Welt kennenlernen wollte. Mit 24 ist er aus Deutschland weg über Thailand nach Singapur. Ich machte Karriere und wurde selbstständig. Innerhalb von 20 Jahren verdiente ich sehr viel und wurde zum Millionär. Ich gehörte zum Jetset, und das Leben war aus dieser Sicht einfach wunderbar. Bis ich eines Tages im Alter von 45 Jahren einen Unfall hatte, auf dem Malaysian Highway, auf dem Weg von Singapur auf der malaysischen Halbinsel hoch nach Penang zu meiner Fabrik. Normalerweise wäre ich geflogen, aber an dem Tag dachte ich, der Jaguar fühlt sich gut an. Ja, und auf dem Highway, so auf halbem Wege, bin ich mit einem großen Laster zusammengestoßen, der riesige Baumstämme geladen hatte und mein Auto dagegen knallte dagegen, überschlug sich ein paarmal. Dann blieb das Auto endlich auf dem Dach stehen, hing mit dem Kopf nach unten in den Sitzgurten, hab mich dann freigemacht und bin aus dem Rückfenster gekrochen. Da war grad noch ein Spalt, sonst war alles zu. Ich hab mich dann draußen betastet, und siehe da, zu meiner großen Überraschung, es war wirklich noch alles dran und ich hatte keinen einzigen Kratzer abbekommen.

Der Unfall hat mich einfach angeregt, was heißt angeregt, er hat in mir Energien freigesetzt. Was tue ich überhaupt auf dieser Welt? Mir wurde die direkte Vergänglichkeit bewusst. Hat denn das, was ich tue, einen Sinn? Ich erinnerte mich auch an die Zeit in Singapur. An die Zeit, in der ich die Grundlehren des Buddhismus kennenlernte. Ich war dort öfters, um zu meditieren und den Weg des Bodhisattwas kennenzulernen.

M.R.     O.K. Der Bodhisattwa-Weg ist ja bekanntlich der Weg des Mitgefühls.

H.S.     Sagen wir mal so. Die Bodhisattwas sind die Helfer zwischen Buddha und der Welt. Bodhisattwas haben im Gegensatz zu Buddha zwei Gefühle sich erhalten, während Buddha ja frei von Gefühlen ist. Bothi heißt die Erleuchtung und Sattwa bedeutet die Essenz. Es würde die universelle Liebe und das Mitgefühl erhalten.

M.R.     Kann man sagen, dass Sie den Weg eines Bodhisattwa gehen? Sie haben ja auch Schüler um sich gesammelt.

H.S.     Ich will es mal so sagen: Ich bin ein „Buddha to be“
. Ich habe einen Weg eingeschlagen, um die totale Perfektion zu realisieren.

M.M.R.     Ich habe bei dem Ritual beobachtet, dass Sie ja etwas ganz anderes machen als üblich, trotzdem erkennt man klare Strukturen und Formen. Ich möchte hier wieder eine Verbindung zu Feng Shui ziehen. Da gibt es auch gewisse Regeln, die man einhalten muss. Und das erfordert auch Disziplin. Was bedeutet für Sie Disziplin?

H.H.S.     Mit Disziplin meine ich alles Selbst zu praktizieren und zu verinnerlichen. Bei Ritualen wie ich sie praktiziere gibt es Energiefeldverlagerungen. Das bedeutet, ein bestimmtes Ritual lädt eine bestimmte Existenz ein, herzukommen und zu helfen.

Es gibt in Tibet einen Master of Healing, den ich dazu einlade, und bitte ihn, seine Energie zur Verfügung zu stellen und das Energiefeld zu reinigen. Kennen sie die Kuan Yin?

MM.R.     Ja, es ist die Göttin der Barmherzigkeit und des Mitgefühls.

H.H.S.     Die Kuan Yin hat 108 Manifestationen. Zum Beispiel besitzt sie Kraft und Stärke, und sie gilt als Symbol für die Verstrebung der guten Energien in Form von Mitgefühl und universeller Liebe und auch die 1000 Arten der Liebe.

M.R.     Ich habe diese Göttin bei meiner Reise nach China in Lanzhou gesehen. Sie ist ja in China eine der Wichtigsten.

H.S.     Sie wird in China sehr verehrt, weil Liebe und Mitgefühl bei ihr an erster Stelle stehen.

M.R.     Der Hauptzweck bei meiner Reise in China war ja die Feng Shui Lehre. Es gibt dort sehr viel Aberglauben, Taoismus und buddhistische Elemente und Kuan Yin. Ich bin im Moment noch selbst am Sortieren.

Ruhe finden, Bewusstsein schärfen und neue Türen öffnen.

Ruhe finden, Bewusstsein schärfen und neue Türen öffnen.

H.S.    Wie man aus der Geschichte weiß, hat China unter dem Kommunismus sehr gelitten und sehr viel verloren.
M.R.    Aus diesem Grund möchte ich Sie fragen: Was können Sie uns Europäern vermitteln. Wie können wir ohne solche Hilfsmittel wie z.B. Kuan Yin Hilfe erlangen?
H.S.    Über was wir jetzt reden ist ja sehr abstrakt. Das Problem mit dem Menschen ist ja, dass er ja immer etwas zum Festhalten braucht. Deshalb hat  man sich ja Figuren gemacht. Buddha z.B. wollte  nicht, dass man sich von ihm Figuren macht. Und  das war auch so. Keiner hatte zu seiner Zeit ein  Bild von ihm hergestellt.  Die Geschichte zeigt ja, wie erwähnt, dass sich  der Mensch vielerlei Symbole bedient hat. Es sind  Symbole der Darstellung des Mitgefühls, das  man selbst realisieren sollte. Es ist eine Erinnerung das zu tun.

M.R.    Sie wurden ja selbst in einen christlichem Umfeld geboren und wahrscheinlich auch mit christlicher Erziehung. Nun sagen manche: Oh, Feng  Shui finde ich toll. Aber ich lasse mir doch nicht  meinen christlichen Glauben, meine Maria und  meinen Jesus nehmen. Ich selbst habe heute  noch einen Bezug zu beiden. Trotzdem bezeichne ich mich nicht als Christen. Heißt das, dass man  auch mit christlichen Symbolen Feng Shui machen  kann? Könnte man sagen, dass ihre Form der  Meditation auch bei einem Christen zur Realisation  führen kann? Der unbedingt nicht zu diesem  System gehören will oder keine Rituale machen  will.

H.S.    Im Grunde genommen geht es bei jeder Meditation um ein Aufmerksamkeitstraining. Wir wen-    den  dies  dann  in  unserem  Leben  an.  Dadurch  stärken und schärfen wir unser Bewusstsein und  unsere Wahrnehmung. So verstehen wir, wie das  ganze Universum funktioniert. Das hat mit Glauben nichts mehr zu tun.  Das Problem ist, dass die Leute, die behaupten  jetzt ist meine Maria oder mein Jesus weg, nicht  verstanden haben, was Jesus überhaupt lehrte.  Diese Menschen halten sich an Glaubenssätzen  fest. Ich sage: Glauben ist Nichtwissen. Und die  Meditation führt zu Wissen hin.  Was mir persönlich an Buddha imponiert hat,  dass er Folgendes sagte: Du kannst es erreichen  durch Wissen, durch Erkenntnis, durch Weisheit.  Nicht durch Glauben. Glaube ist Nichtwissen. Und  wenn viele Leute in den buddhistischen Religionen – nicht nur den christlichen – dies verstehen  würden, dann gäbe es keine Religionen mehr. Nur  Realisationen. Doch leider ist es nicht so.  Menschen müssen sich an etwas festhalten. Es  liegt in der Natur unserer Existenz, eine  Grundenergie sich in unserem Energiefeld festzuhalten. Und deshalb halten wir uns an allem fest.  Wir beurteilen. Wir glauben, dass ist die Wahrheit.  Und folgen irgendeiner Energie die unserem Verstand  etwas  vorspielt.  Wir  sind  zum  Glauben  erzogen worden.

M.R.    Es geht also darum, Glaubenssätze hinter sich zu lassen?

H.S.    Jede Religion ist von Grund auf nicht schlecht.  Aber eine Religion ist nur ein Gerüst, um es zu  benutzen, dass wir wirkliche Wahrheiten in uns  realisieren. Wenn das Religionen tun, ist das o.k.  Viele Religionen werden aber festgehalten  und werden dadurch zu einem Glaubenssatz  oder zu einem Endziel. Das ist der gravierende  Fehler, und das sehen die  Menschen nicht ein.  Religionen sollten als ein Vehikel betrachtet wer-  den, dass uns zu einem Weg führt, den man im  Leben einschlagen will. Mit Stützen dabei, um alles in sich freizusetzen.  Bei mir war es z.B. am Anfang die Mönchskutte,  die mir als Gerüst diente. Sie erinnerte mich laufend daran: Ja, du bist jetzt ein Mönch. Und als  Mönch musst du praktizieren, egal was dein Verstand sagt oder welche Zweifel in dir hochkommen. Wir brauchen also ein Gerüst.

Feng Shui ist ja ein Teil der universellen Energiegesetze.

Interview Meister Han Shan: Feng Shui ist ja ein Teil der universellen Energiegesetze

Die Gefahr ist  dabei dass die, welche solche Gerüste bereithalten, Menschen in diesen Gerüsten fangen. Man  kann dann nicht mehr entfliehen.
M.R.    Kommt man da wieder raus? Könnte der Papst raus?
H.S.    Er muss nicht raus. Er kann es behalten, doch den Menschen die Möglichkeit geben, sich zu befreien.
M.R.    Dies ist aber auch ein Machtproblem.
H.S.    Das ist das Problem. Die Administration von den sogenannten Gerüsten und die Sauberhaltung wird  von  Leuten  getan,  die  selbst  noch  keine  Reinheit erreicht haben. Sie übertragen ihre eigenen Bedürfnisse auf das Gerüst und halten somit  Menschen gefangen, um sie zu kontrollieren.
M.R.    Kommen wir nochmals auf Feng Shui zurück.  Feng Shui ist ein unheimliches Machtmittel. Man  kann es genauso einsetzen. Wenn man weiß, wie  alles  funktioniert,  kann  man  den  Menschen  in  Gefangenschaft halten.
H.S.    Klar. Der Mao hat es damals genauso benutzt, um  den Kaiser zu stürzen. Da gibt es das sogenannten kaiserliche Feng Shui, das für den Kaiser da  sein sollte. Mao benutzte sein Wissen, um sogar  Leute verschwinden zu lassen. Wenn man weiß,  dass  Leute  zu  einer  bestimmten  Zeit  und  einer  bestimmten Richtung kommen, funktioniert das.
M.R.    Die Chinesen kennen dieses System sehr gut.  Aber auch die Römer benutzten dieses Wissen in  ihrer Eroberungstaktik.

H.S.    Jeder, der sich mit Energie beschäftigt, wird früher oder später darauf kommen. Weil Energie da  ist.  Sie  lässt  sich  nicht  abstreiten.  Energie  hat  keine Nationalität. Jeder, der damit umgehen kann,  wird sie anwenden.
M.R.    Wenn wir also alle diese Energien benutzen würden: Wären wir da nicht alle frei? Gäb es da überhaupt noch Machtprobleme?
H.S.    Mit dem „Alle Frei werden“ – das ist ein Problem.  Ich sage immer: Wenn ich zum Strand gehe, habe  ich beim Weggehen drei Sandkörner an der Ferse.  Und die schleppe ich mit. Wie lange würde es  dauern bis der Strand von Sandkörnern befreit  sein wird?  Wenn man überlegt, was alles im Universum existiert,  und  in  den  verschiedenen  Dimensionen,    und was wir gar nicht sehen können. Oder allein die  Insektenvielfalt auf unserer Erde.
M.R.    Bedeutet das, dass wir gar nicht darüber nachzudenken und danach streben müssen?
H.S.    Genau. Es ist einfach eine verstandesmäßige Motion für Leute, die sagen: Wenn das alles wäre,  dann gäbe es keine Menschen mehr. Und dann  kommt die Entschuldigung: Das dürfen wir nicht  tun. Ansonsten besteht die Gefahr, dass es keine  Menschen mehr gibt.
M.R.    Es gibt ja die Auffassung, dass wir eigentlich im  Innersten alle Lichtwesen sind. Nur, dass wir hier  auf der Erde Erfahrungen von Gut und Böse machen würden. Eigentlich existiert Gut und Böse  nicht. Gehen wir im Grunde genommen wieder  zurück,  indem  wir  diese  Realisation  anstreben,  zudem was wir eigentlich sind?
H.S.    Ganz genau. Wir gehen zu unserem Ursprung zu-  rück. Es ist so wie die Kirche sagt. Ich bezeichne  es als Paradiesenergie, Nirwana, klare Essenzenergien.  Es ist immer eine klare Energie, die für ihre Existenz nicht abhängig ist von anderen Umständen.  Wir als Mensch sind ja abhängig. Wir müssen  schlafen, wir essen, wir müssen atmen.  Wenn sich die Kondition ändert, dann ändert sich  auch die Existenzform. Denn die nicht von Um-  ständen  abhängige  Energie  ist  die 1. Stufe von  Nirwana. Es ist eine Feinheit und Klarheit.  Wir als Mensch sind ein menschliches Energiefeld.  Und  die  wird  umlagert  von  bestimmten  Energien die zu Mensch werden. Und die Energie  kann bei richtiger Anwendung Stufe bei Stufe –  Unreinheiten, Überlagerungen – eliminiert werden. Einer der so etwas macht, hat ein Outflow gestoppt. Ein Ausfluss von der klaren Energie zu der  Existenzenergie.

M.R.     Bei mir hat sich ein Satz von Dalai Lama eingeprägt was Feng Shui betrifft•: Wenn man mit sich  im Einklang ist, also mit dieser inneren Essenz,  dann kann man sich überall hinlegen. Ein Meister  kann also einen Raum betreten, ohne dass er  etwas umstellt und könnte mit einem Federstrich  die Energie ändern.

H.S.    So ist es. Ein wirklicher Meister hat verstanden,  dass Energie einfach da ist. Da hängt viel mehr  dran. Und er hat auch keine Bedürfnisse und keinen Willen es zu verändern.

M.R.     Ein Meister akzeptiert es und nimmt es so, wie es ist!

Diese Gesetze beeinflussen und bestimmen unser Leben, unsere Umgebung.

Diese Gesetze beeinflussen und bestimmen unser Leben, unsere Umgebung.

H.S.    Wirkliche Hilfe besteht darin, anderen ein Gerüst  oder eine Methode zur Verfügung zu stellen, und  dies bei sich und auch bei anderen zu realisieren.

M.R.    Nach dem Motto: Das war eine Erfahrung, die ich  gemacht habe, aber jetzt benötige ich sie nicht  mehr.

H.S.    Das Feng Shui ist powerful. Wenn man es einsetzt, um ein Umfeld zu kreieren, das dem Menschen die Gelegenheit gibt eine bessere Startposition zu  haben, ist das eine sehr gute Voraussetzung.

M.R.     Gib den Menschen die Kraft, in seiner eigenen Macht seine eigene Kraft zu realisieren. Das wäre  mein Ziel, an dem ich persönlich arbeite. Aber es  ist nicht immer das Ziel von Feng Shui gewesen.  Ich finde sehr schön, Sie kennengelernt zu haben  und bedanke mich im Namen meiner Leser  für  dieses bereichernde Gespräch.

 

Marianne Rattay

Chefredakteurin Marianne Rattay im Gespräch mit Meister Han Shan

Chefredakteurin Marianne Rattay

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"Feng Shui Aktuell" - Ausgabe 14

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Feng Shui Aktuell

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"Wer loslässt hat zwei Hände frei" ein Buch von Meister Han Shan

"Wer loslässt hat zwei Hände frei" ein Buch von Meister Han Shan

 

Buch Tipp:

„Wer loslässt, hat zwei Hände frei“ von Master Han Shan

 

 

 

 

 

 

 

 

Anmerkung von Feng Shui Elauper: …wir danken Frau Marianne Rattay für die freundliche Unterstützung bei der Veröffentlichung dieses Interviews auf unseren Seiten!

2 Antworten auf „Wer loslässt hat zwei Hände frei“

  • Hat mir sehr gefallen, da Meister Han Shan die Dinge nicht dogmatisch und begrenzt sieht, wie es mir im Feng Shui gerade zu oft begegnet.
    Ich habe daraus für mich mitgenommen, das es richtig ist, bei den Beratungen den Menschen einbeziehen und nicht nur nach den Feng Shui Formeln zu gehen. Der Beitrag hilft und unterstützt mich bei meiner Auffassung, Energie zu spüren und personenbezogen zu agieren.
    Dieses Zulassen und Loslassen, diese Freiheit und Unendlichkeit spürt man beim Lesen.
    Danke für diesen schönen Artikel

  • Am meisten hat mich die Bemerkung beeindruckt, dass Religionen ein Gerüst sind, um dem Menschen vorübergehend zu helfen einen Weg zu seinem eigenen Lichtwesen zu finden. Und dass dieses Gerüst von Dogmatikern missbraucht wird, um die Menschen gefangen zu halten. Genaus so sollte man Religionen sehen, als Vehikel, eine Krücke, die man irgendwann nicht mehr braucht.

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