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Die Energien der Badlands und der Black hills – South Dakota, USA

Ein Berg in den Badlands

Ein Berg in den Badlands

1999 stand in meinem Leben eine Reise in die USA an, um Unerlöstes aus längst vergangenen Zeiten anzugehen, das sich in einer unheilvollen menschlichen Beziehung in diesem Leben wieder manifestiert hatte. Mein inneres Feng Shui war aus dem Gleichgewicht und es musste hier etwas Kraftovlles im Außen unternommen werden, um die Blockaden aufzulösen.

Das zuvor erhaltene Angebot eines befreundeten Paars indianischer Abstammung aus Kanada, mit mir eine indianische Heilzeremonie in der Wüste von Nevada zu machen, fand ich zwar sehr interessant, nahm es jedoch schließlich nicht an.

In einer Meditation hatte ich nämlich erfahren, dass der Ursprung dieser Dinge in den Badlands und den Black Hills eines anderen Bundesstaates liegen sollte (->“Alles begann in den Black hills und den Badlands in South Dakota“).

Mit Hilfe einer Freundin aus Iowa unternahm ich dann im Oktober 99 eine Reise, die uns mit dem Auto zunächst in den Badlands National Park in South Dakota führte. Weiterlesen

Ein künstlicher Kraftort: Grotto of redemption in West Bend – Iowa, USA

Grotto of redemption in West Bend - Iowa, USA

Grotto of redemption in West Bend – Iowa, USA

Pater Paul Doberstein fing 1912 in der Stadt West Bend im amerikanischen Bundesstaat Iowa ohne Architektenpläne mit dem Bau einer Heilungs- und Erlösungsstätte an.
Für sein Projekt erhielt er durch nationale und später auch internationale Quellen und Kontakte unzählige Mengen an Edel- und Halbedelsteinen gespendet.
Mit diesen Steinen erbaute er mit eigenen Händen und der Hilfe weniger Arbeitskräfte bis zu seinem Tod im Jahre 1954 neun Grotten, in denen die Geschichte der Erlösung durch Jesus Christus erzählt wird.

Von der christlichen Kirche des Mittelalters bis zur katholischen Kirche der Neuzeit gibt es eine Praxis der Verarbeitung von Edel- und Halbedelsteinen in Ritualgegenständen und Ringen für Würdenträger.
Insoweit ist es für Europäer nicht überraschend wenn auch heute noch in vielen relativ neuen Kirchen ein Kreuz aus Bergkristall vorhanden ist oder eine Schatulle für besondere kirchliche Gegenstände mit Bergkristallen verziert wird.

In den meisten Fällen mutet dem Betrachter die üppige Verwendung von Edelmetallen wie Gold und edlen Steinen zumindest in der Zeit des Mittelalters so an, als ob die Kirche hier neben Ihrem Machtanspruch auch die Stellung des himmlischen Herrschers über die in jener Zeit ebenfalls mit Gold, Silber und Edelsteinen reich dekorierten weltlichen Herrscher stellen wollte.

Gleichzeitig gab es in jenen Zeiten im kirchlichen Umfeld ein lange gehütetes Wissen über die energetischen Wirkungen der edlen Steine, z.B. die „Edelsteinmedizin der Hildegard von Bingen“.

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Kraftort ohne Kultplatz: Lüner See in Vorarlberg, Österreich

Der erste Blick auf den Lüner See

Der erste Blick auf den Lüner See

Am Ende des Brandnertals in Brand liegt auf fast 2.000 m in der Gebirgswelt der Schesaplana der Lüner See, der oft als die „Perle des Rätikons“ bezeichnet wird.
Vom Boden des Brandnertals gelangt man in ca. 1,5 Std. zu Fuß oder in wenigen Minuten mit der geräumigen und schnellen Seilbahn zur Staumauer und dort zu einem sehr schönen Rundweg um den See.

Mit der großen Gondel gelingt es auch Leuten mit Höhenangst, sich den Fußweg zu ersparen.

Eigentlich sollte die Staumauer künftig „Staunmauer“ heißen, weil der Anblick auf See und Gebirgspanorama zumindest bei gutem Wetter nahezu in jedem Betrachter ehrfurchtsvolles Staunen bewirkt.Auf dem langen Weg um den See herum gibt es immer wieder Abzweige, die in höhere Regionen der Bergwelt führen. Deshalb lösen sich die Besucherströme beim Umrunden des Sees schnell auf.

Den Anfang der energetischen Besonderheiten bildet ein geschwungener Gebirgsbach, der in zunächst sanften Bögen über einen grünbewachsenen Muldenbereich führt und dann einen kleinen Wasserfall über mehrere Fallstufen bildet.

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