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Kraftort ohne Kultplatz: Lüner See in Vorarlberg, Österreich

Der erste Blick auf den Lüner See

Der erste Blick auf den Lüner See

Am Ende des Brandnertals in Brand liegt auf fast 2.000 m in der Gebirgswelt der Schesaplana der Lüner See, der oft als die „Perle des Rätikons“ bezeichnet wird.
Vom Boden des Brandnertals gelangt man in ca. 1,5 Std. zu Fuß oder in wenigen Minuten mit der geräumigen und schnellen Seilbahn zur Staumauer und dort zu einem sehr schönen Rundweg um den See.

Mit der großen Gondel gelingt es auch Leuten mit Höhenangst, sich den Fußweg zu ersparen.

Eigentlich sollte die Staumauer künftig „Staunmauer“ heißen, weil der Anblick auf See und Gebirgspanorama zumindest bei gutem Wetter nahezu in jedem Betrachter ehrfurchtsvolles Staunen bewirkt.Auf dem langen Weg um den See herum gibt es immer wieder Abzweige, die in höhere Regionen der Bergwelt führen. Deshalb lösen sich die Besucherströme beim Umrunden des Sees schnell auf.

Den Anfang der energetischen Besonderheiten bildet ein geschwungener Gebirgsbach, der in zunächst sanften Bögen über einen grünbewachsenen Muldenbereich führt und dann einen kleinen Wasserfall über mehrere Fallstufen bildet.

Neben dem Wasser fließen hier große Mengen frisches Chi, das von Wanderern durch einfaches Verweilen am Ufer des Baches und des Bergsees gerne angenommen wird.
Gleiches gilt wohl auch für die meisten Angler rund um den See, die wegen der für Gebirgsseen typischen Fischarmut des Gewässers eigentlich nur wegen des energetischen Erholungseffektes gerade hier ihrem Hobby nachgehen.

Einen besonders reizvollen Weg an vielen natürlichen Kraftfeldern vorbei findet man, wenn man dem Bachverlauf folgend in Richtung „Schweizer Tor“ geht.

Der Pfad ist zwar etwas beschwerlich, aber mit guten Wanderschuhen zu bewältigen und gut gekennzeichnet,

An der Mulde mit dem Quellgebiet des Baches geht es links in eine Art breiter Schlucht mit vielen bereits in der Eiszeit glattgeschliffenen Steinen und Felsen.

An einer langen mehrschichtigen und verfärbten Bruchkante des Bergmassivs entspringt ein deutlich auf die Entfernung hin wahrnehmbares starkes Kraftfeld.

Diese Erdstrahlung wirkt trotz ihrer Kraft und niedrigen Frequenz nicht bedrohlich, zumal der Gebirgspfad auf der gegenüberliegenden Seite der Schlucht hinaufführt.

Im Gegenteil, der schroff abfallende Berg auf der einen und der relativ sanft ansteigende Berg auf der anderen Seite schützen das Tal gegen den Wind aus verschiedenen Richtungen, so dass es hier beinahe windstill ist.

Während in den Schattenbereichen an der Felswand Schnee liegt, wird ansonsten jedes Fleckchen Erde von wachsenden Pflanzen genutzt. Man sieht und hört für diese Höhenlage ungewöhnlich viele Vögel, die sich offensichtlich dort recht wohl und heimisch fühlen.

An dem u-förmig eingekerbten Höhenkamm, der die nächste Horizontlinie bildet, angekommen, bietet sich ein atemberaubender Anblick auf die österreichische und schweizerische Bergwelt bei ausgezeichneter Fernsicht.

Verschiedene aus dem Gras ragende Felsen strahlen an dieser Stelle eine Energie, die sich noch einmal sehr von der an der tiefer gelegenen Bruchkante unterscheidet. Während weiter unten das kraftvolle Feld die Schlucht dominierte, ist es hier einerseits eine unmittelbare lokale Schwingung die einfach tiefen inneren Frieden unterstützt.

Dazu kommen die Felder aus den umliegenden Bergen und Tälern mit einer klaren Energie der Weite.

Wir können uns nur sehr schwer von diesem Punkt losreißen aber müssen aus Zeitgründen nach 6-stündiger Wanderung nun an den Heimweg denken, den wir schließlich antreten.

Wo wir beim Aufstieg nahe der energetisch auffälligen Bruchkante nur auffällige Löcher im Boden sahen und mitunter seltsame Pfiffe hörten, kamen nun beim Abstieg die eigentlichen Bewohner der Schlucht ans Tageslicht: Viele Murmeltiere, die sich zufrieden in der Abendsonne räkelten.

Zurück am Seeufer setzten wir unseren Rückmarsch in Richtung Staumauer fort. Dieser Weg nahm noch einmal einen heftigen Anstieg, der vorbei an einer Quelle führte, die ohne energetische Auffälligkeiten zwischen den Hälften eines gespaltenen Felsens sprudelte (->wahrscheinlich eher ein Produkt menschlichen Naturgestaltungsdranges).

Der Lüner See bietet keine bekannten Kultplätze vergangener Kulturen. Dafür kann die Natur nach unseren dort gemachten Erfahrungen mit natürlichen Kraftorten mehr als nur Ersatz bieten.

Hier unsere Fotos, die wir bei unserem Besuch im September 2010 gemacht haben.

Karte/Wegbeschreibung.
So finden Sie zum Lüner See in Vorarlberg, Österreich (Anfahrt – bitte auf Link oder auf das Bild der Karte klicken):
Bitte auf das Bild der Karte klicken für google maps: Lüner See in Vorarlberg, Österreich

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